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18.12.2012

Leuchtdioden in der Strategie für Autostraßenumbau

Der Ministerpräsident Vladimir Putin initiierte im August 2011 die Erarbeitung einer Strategie für die Entwicklung der Autostraßen in Russland: zu 2022 soll das Autostraßennetz 2 Mio. km betragen und alle bestehenden und überalterten Straßen sind zu reparieren und umzubauen. Der Austausch der Straßenbeleuchtung soll im Straßenumbau zum untrennbaren Bestandteil werden.

Der Einfluss des Beleuchtungsstärkenpegels auf die Zahl der Unfälle ist durch mehrere Prüfungen in unterschiedlichen Ländern der Welt bewiesen. So wurde von den Forschern aus USA, Großbritannien, Schweden und Deutschland geklärt, dass die Mortalität infolge der Straßenverkehrsunfälle auf den gut beleuchteten Strecken um 65% und die Zahl der Unfälle mit den Fußgängern um die 50% niedriger als auf den anderen Strecken ist.

Darüber hinaus führte man in Deutschland und in den Niederlanden die Untersuchungen durch, die eine umgekehrt proportionale Abhängigkeit der Zahl von Straßenverkehrsunfällen von dem Beleuchtungsniveau beweisen: die Erhöhung der Beleuchtungsstärke um das 2-5-fache reduziert die Zahl von Straßenverkehrsunfällen um 10%. Als Folge kamen die Experten zum Schluss, dass die Autobahnbeleuchtung ständig eingeschaltet sein muss (besonders im Dunkeln), um die eventuellen Straßenunfälle zu minimieren.

Die Charakteristika der derzeit in meisten Strecken der RF installierten Straßenbeleuchtungsanlagen lassen nicht diese rund um die Uhr im ganzen Lande benutzen. Dazu gibt es mehrere Gründe: zum einen handelt es sich um die Gasentladungs-Quecksilber- bzw. Natrium-Lampen, die üblicherweise zur Beleuchtung von Straßen eingesetzt werden (RKU 400 W oder DNaT 250 W) und eine relativ niedrige Lichtausbeute bei gleichzeitig hoher Stromaufnahme aufweisen.

Im Hinblick auf erforderliche Energieeinsparung müssen die Verwaltungen von munizipalen Gebilden während der dunklen Tageszeit jede zweite Leuchte abschalten, was die Autobahnbeleuchtung beeinträchtigt. Zum anderen weisen die Gasentladungslampen unter den tiefen Temperaturen noch niedrigere Lichtausbeute auf und bei der Temperatursenkung bis zu -30°C und tiefer können die Leuchten nicht einmal aufleuchten. Und noch zum anderen bedürfen die Lampen mit konventionellen Lichtquellen ständiger Instandhaltung: Austausch, Reinigung und umständlicher Entsorgung wegen des Quecksilber-Gehalts.

Das Problem der Energieeinsparung ohne Qualitätsverluste bei der Straßenbeleuchtung wird im Ausland durch den Austausch der konventionellen Lichtquellen gegen die LED-Lampen erledigt.

Die Aktivitäten im Rahmen des Welttrends sind in Russland auch auffallend. Es wurde das föderale Gesetz über die Energieeinsparung verabschiedet, auf der Verwaltungsebene schenkt man mehr Aufmerksamkeit den modernen Beleuchtungstechnologien, die durch die höhere Energieeffizienz der Leichtquellen mehr einzusparen helfen. Darüberhinaus wurden in einigen Regionen schon moderne Projekte zum Austausch der konventionellen Straßenlampen gegen die modernen energiesparenden LED-Leuchten umgesetzt.

Eines dieser Projekte ist die Strecke „Ulan-Ude – Flughafen „Baikal“, wo das einheimische Unternehmen AtomSvet die Einführung der innovativen Beleuchtung übernahm. Im Herbst 2011 wurden entlang der Straße 100 Leuchten vom Typ RKU 400 W gegen die LED-Leuchten AtomSvet® Way 03-100-13600-140 (Sch1) ausgetauscht. Auf einer 3,5 km langen Strecke werden demzufolge ca. 189 000 kWh der Elektroenergie jährlich eingespart, was nach dem laufenden Tarif für die Elektroenergie einer Ersparnis von über 650.000 Rubel entspricht. Es ist zu betonen, dass die Wahl der AtomSvet®-Leuchten für dieses Projekt nicht zufällig war, weil ausgerechnet dieser Hersteller beweisen konnte, dass seine Produkte unter den schwierigen Wetterverhältnissen in Burjatien, wo die Durchschnittstemperatur im Januar unter -30°C fällt, und die maximalen Sommertemperaturen oft +40°C erreichen, funktionieren.

Der weitere Vorteil besteht darin, dass der Farbwiedergabeindex der LED-Leuchten um das Doppelte besser ist, als bei Leuchten mit Quecksilber-Lampen, was die Ermüdung der Fahrer wesentlich verringert.

Das Beispiel von AtomSvet zeigt, dass das einheimische Business über alle nötigen Innovationslösungen und praktische Erfahrungen verfügt. Es muss nur das Zusammenwirken zwischen den geschäftlichen Strukturen und dem Staat in Gang gesetzt werden.

Das einzige Hindernis für die flächendeckende Einführung der hochtechnologischen Beleuchtungsanlagen bleibt heute der Preis für LED-Geräte. Doch die Ergebnisse der umgesetzten Projekte sprechen dafür, dass Installation energieeffizienter Leuchten ein Investment ist, das sich schnell decken lässt: so müssen die Kosten für den Austausch der Beleuchtung auf der Strecke „Ulan-Ude – Flughafen „Baikal“ gemäß der Berechnung in 3 Jahren gedeckt werden und die Lebensdauer der installierten Leuchten beträgt mindestens 12 Jahre. Das allerwichtigste ist aber die Tatsache, dass die Qualitätsbeleuchtung das Leben und die Gesundheit der Fahrer, Beifahrer und Fußgänger zu bewahren hilft.

Kurzes Video (2 Min.)
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Unternehmensfilm (10 Min.)
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Video über die Fertigung und Vorteile der AtomSvet®-Leuchtsysteme

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