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18.12.2012

Licht ist großes Geld. Es ist völlig sinnlos, mit Geld um sich zu werfen

Das im Jahre 2009 verabschiedete föderale Gesetz FZ-261 „Über die Energieeinsparung und die Erhöhung der Energieeffizienz“ deutete auf die notwendige Optimierung der Instandhaltungskosten für energieaufwendige Objekte in Russland. Eine der Zielsetzungen für die Erhöhung der Energieeffizienz besteht im Umbau des Leuchtsystems, insbesondere die Verwendung von neuen energiesparenden Lichtquellen. Viele Großunternehmen fanden bereits die Lösung dieser Aufgabe im Einsatz von LED-Leuchten. Diese bringen nicht nur den wirtschaftlichen Effekt, sie sind auch für den Betrieb unter extremen Verhältnissen unersetzlich. Wie die LED-Leuchten den Energieverbrauch einzusparen und die Beleuchtungsqualität zu verbessern helfen und warum man an den energiesparenden Lichtsystemen nicht sparen muss, erzählt Generaldirektor der AtomSvet GmbH Vadim Dadyka.

— Ende 2009 hat sich der Staat um die Energieeinsparung besorgt gefühlt, indem das föderale Gesetz über die Erhöhung der Energieeffizienz verabschiedet worden war. Wie glauben Sie, hat diese Anregung auf die Politik der Unternehmen einen Einfluss genommen oder macht man sich bei uns noch wenig Gedanken über solche Probleme wie Ressourcenschonung?

— Über die Ressourcenschonung wird in unserem Lande natürlich nachgedacht. So waren der Verabschiedung des Gesetzes über die Energieeinsparung umfassende Forschungen seitens des Staates vorausgegangen, die es bestätigten, dass mindestens 40% des Energieverbrauchs im Lande auf die Auslagen entfallen, die mit Verwendung der leistungsunfähigen Energieanlagen verbunden sind. Wir dürfen nicht mit eigenen Ressourcen derart umgehen.

Was energetische Politik von Unternehmen betrifft, so hat die Inkraftsetzung des Gesetzes vor aller Dingen auf die Staatsunternehmen und Unternehmen mit staatlicher Beteiligung Einfluss genommen. Gerade diese Unternehmen bilden derzeit überwiegende Mehrheit von Benutzern der energiesparenden Leuchten. Die fortgeschrittenste energiesparende Technologie im Beleuchtungsbereich beruht heute auf den Einsatz von Leuchtdioden als Lichtquelle: so kann man bei der Umstellung der Beleuchtung von den Glühlampen auf die LED-Leuchten eine Energieersparnis um das 10-fache, von den Leuchtstoff- und Quecksilberlampen – um das 2-fache, von den Natriumlampen – um das 1,5-fache erzielen.

Man muss gestehen, Russland ist kein Bahnbrecher in der Umstellung auf die LED-Beleuchtung. In Japan zum Beispiel war das Programm zur Umstellung auf die energiesparenden Technologien noch 1989 angenommen worden. Die USA haben das im Jahre 2000 gemacht. In unserem Lande kommt die Umstellung auf die moderne energieeffiziente Beleuchtung nicht so einfach zustande. Die Unternehmen setzen sich mit finanziellen Schwierigkeiten auseinander, da der umfangreiche Austausch der Lichtgeräte im Grunde genommen einem Investitionsprojekt gleich ist, das ein gewisses Investment verlangt. Die Rückflusszeit beträgt selbst für die meist wirksamen Technologien ca. 2 Jahre. Und die staatliche Finanzierung ist hier alleine nicht ausreichend. Der Markt könnte sich schneller entwickeln, wenn es die staatlichen Förderungsprogrammen vorhanden waren, die direkt auf die Investitionsprojekte auf dem Gebiet der Energieeinsparung gezielt sind. Heutzutage gibt es im Lande keine Bank, die die Programme der Energieeinsparung im Rahmen des Gesetzes FZ-261 offiziell unterstützt habe, während in Europa zum Beispiel derartige Programmen von der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung angeboten werden.

— Haben die privaten Unternehmen den Nutzen von Investments in die energiesparende Beleuchtung schon bewertet?

— Ja, weil diese noch schwierigere Situation beim Energieverbrauch haben, als bei staatlichen Unternehmen. Für die privaten Unternehmen rückt der wirtschaftliche Aspekt in den Vordergrund. So ist die Umstellung auf die energiesparende Beleuchtung vor allem für die Unternehmen nötig, die gewisse Einschränkungen in Bezug auf ihnen zur Verfügung gestellten Energiekapazitäten haben. Ich habe zum Beispiel die baulichen Berechnungen für ein Geschäftszentrum zu Gesicht bekommen, wo der Wert pro kWh fast 10 Rubel erreicht hat. Der Einsatz von energiesparenden Leuchten ist hier einfach unerlässlich. Bedauerlicherweise haben nicht viele ein Verständnis dafür. Der Bauvorgang wird fortgesetzt und alle Spesen werden dann auf die Schulter des Endverbrauchers gewälzt.

Eine weitere Gruppe von Unternehmen, die an der Sparung von Strom interessiert ist, sind die Hersteller von Waren mit geringem Mehrwert. Die Eigentümer dieser Gewerbe sind allmählich darauf gekommen, dass das Licht viel Geld bedeutet und es wäre völlig sinnlos, mit diesem Geld um sich zu werfen, deshalb investieren sie in die energiesparende Beleuchtung.

— Der wirtschaftliche Aspekt der Umstellung auf die LED-Beleuchtung liegt auf der Hand. Und welche weiteren Vorteile gibt es noch?

— Im Gegensatz zu einem Teil des Wettbewerbs lassen die AtomSvet-LED-Leuchten nicht nur die Stromenergie einzusparen, aber auch die Beleuchtungsqualität wesentlich zu erhöhen, was die Einhaltung der Arbeitssicherheit bewirkt. In den Hallen der Eisenhüttenwerken zum Beispiel, wo eine hohe Staubbelastung herrscht, ziehen alle konventionellen energiesparenden Leuchten (Natrium- bzw. Quecksilberlampen) durch ihre Konstruktion und Arbeitsweise viel Staub an sich und werden relativ schnell schmutzig. Die Sauberhaltung dieser Geräte bedarf viel Aufwand. Bei unseren Leuchten kommt so was nicht vor. Sie verfügen über spezielle Schutzlinse, die die Staubanhäufung bis aufs Minimum reduziert. Die AtomSvet-Leuchten haben die höchste Schutzart IP67 gegen Eindringen von Staub und Feuchte gemäß europäischen Standards.

Die Fa. AtomSvet stellt auch explosionsgeschützte Leuchten her, die in Objekten mit höherer Gefahr installiert werden: Atomkraftwerke, Schächte, Tankstellen etc.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Entsorgung der Beleuchtungsgeräte. Viele Unternehmen gehen zur Verwendung von LED-Leuchten über, um künftige Probleme zu vermeiden. Unsere Leuchten benötigen keine Sonderbehandlung, während z.B. die in unserem Land weit verbreiteten Quecksilber-Leuchtstofflampen einer speziellen Entsorgung bedürfen und das wäre arbeitsaufwendig und teuer.

— Sind ihre LED-Leuchten allen Einsatzbedingungen gerecht?

— Die Fa. AtomSvet stellt die Produkte her, die allen Einsatzbedingungen gerecht sind. Unsere Leuchten funktionieren einwandfrei in Betrieben mit aggressiver Umgebung, in Netzen bei Spannungsanstieg und Spannungsabfall, bei Hoch- und Tieftemperaturen (von -60 bis +60 ºC). Das letztere trifft besonders die Regionen wie Sibirien und Ural zu. So fällt die Leistungsfähigkeit der Natriumlampe desto schneller ab, je tiefer die Temperatur sinkt. Bei einer Temperatur von -30 Grad leuchten diese überhaupt nicht mehr auf. Und die LED-Leuchten funktionieren bei dieser Temperatur störungsfrei.

— Und wenn man bedenkt, dass z. B. in Surgut im Winter unter -50 ist…

— Unsere Technologien sind aus diesem Grund dort nachgefragt. Außerdem müssen unsere LED-Leuchten nicht so oft ausgetauscht werden, was unter dortigen Bedingungen auch von Bedeutung ist. Die AtomSvet-Produkte brauchen keinen Austausch mindestens innerhalb von 10-12 Jahren, da sie sehr lange Lebensdauer haben, und zwar über 50.000 Lichtstunden. Und selbst nach dem Ablauf der Brauchbarkeitsdauer leuchten unsere Produkte weiter, nur wenige LEDs fällen wahrscheinlich aus.

— Sagen Sie bitte, hat AtomSvet diese einzigartigen Leuchten selbst entwickelt?

— Ja, es wird unser Know-how genutzt. Wir haben eigene Entwicklungsabteilung und moderne Produktion. In unserem Betrieb wird der komplette Fertigungszyklus realisiert: von der Entwicklung bis zu den Prüfungen im lichttechnischen Labor. Die Leuchtdioden beziehen wir bei dem japanischen Hersteller Nichia Corporation, der als Begründer im Bereich der Herstellung von ultrahellen Leuchtdioden gilt.

— Wie gelingt es Ihnen, die hohe Produktqualität zu erreichen und dem Wettbewerb standzuhalten?

— Wir haben das Qualitätssicherungssystem für jeden Fertigungsablauf, uns steht das eigene Prüflabor zur Verfügung, wo alle hergestellten Produkte getestet werden. Jede Leuchte wird geprüft, kein Erzeugnis ohne Testen kann vermarktet werden. Wir verwenden nur diejenigen Komplettierungsteile, an welchen wir 100% sicher sind, und jeder Kunde kann sich selbst davon vergewissern, indem er unsere Produktionsstätten in Moskauer Umgebung besucht. Dies ist die halbe Miete unseres Erfolgs und ich bin sicher, dass gerade die hohe Qualität das wichtigste Kriterium bei der Wahl der Lichtgeräte sein muss.

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Video über die Fertigung und Vorteile der AtomSvet®-Leuchtsysteme

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