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20.03.2015

Zertifizieren oder nicht zertifizieren, das ist hier die Frage

Ob eigene Produkte und Dienstleistungen zertifiziert werden sollen oder nicht, entscheidet jedes Unternehmen für sich selbst. Allerdings ist die Zertifizierung heutzutage zu einer Art Gütezeichen für Produkte am Markt geworden. In Russland begann sich die Zertifizierungskultur in den letzten Jahren aktiv zu entwickeln, während dies in europäischen Ländern längst als eine Pflichtanforderung für die Hersteller gilt.

Man darf die Bedeutung der Zertifizierung insbesondere für lichttechnische Produkte nicht unterschätzen. Gerade die Gütezertifikate dienen als Marker-Merkmale welche dem Verbraucher die Hochwertigkeit des Produktes garantieren. Des Weiteren sind Verbraucher sehr eigen geworden, verstehen die Bedeutung vieler Zertifikate und wissen zum Beispiel welche Unternehmen Produktqualifikationsprüfungen und Laborversuche durchführen. In diesem Zusammenhang sind sowohl die Anforderungen an die zu erwerbenden Produkte gestiegen als auch die Anforderungen seitens der Zertifizierungsstellen und die Produktprüfungen verschärft worden.

Leider führen viele jetzt präsente Zertifizierungsstellen nicht immer qualitativ hochwertige Prüfungen durch. Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, dass Parameterwerte, welche von den Herstellern der lichttechnischen Produkte angegeben werden, nicht immer zutreffen. Wenn ein Hersteller also von der Qualität seiner Produkte wirklich überzeugt ist, sollte er sich lieber an renommierte weltbekannte Firmen wenden. So lässt z.B. der russische LED-Leuchten Produzent , die AtomSvet GmbH, regelmäßig die Konformität von den erzeugten Produkten mit (darunter auch internationalen) Qualitätsnormen nachweisen.

Seit einigen Jahren übt das Unternehmen eine aktive Tätigkeit zum Erwerben von Zertifikaten für verschiedene Serien seiner Produkte aus. Als Zertifizierungsstelle hat AtomSvet die deutsche Vertretung eines der größten europäischen Unternehmens, TÜV SÜD ausgewählt. Der unabhängige Konzern TÜV SÜD wurde 1866 gegründet und ist einer der weltführenden Anbieter technischer Dienstleistungen. Zu den Kunden von TÜV SÜD zählen über 400 Tausend Unternehmen wobei deren Management Service nur im Bereich des Qualitätsmanagements über 35 000 Zertifikate ausgestellt hat.

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Zu erwähnen ist, dass AtomSvet der einzige russische Produzent ist, wessen Produkte über die СЕ- und GS-Zertifizierung für industrielle LED-Leuchten verfügen. Zurzeit wird aktiv daran gearbeitet die Konformität der explosionsgeschützten Leuchten-Serie AtomSvet® Plant Ex mit der internationalen Explosionsschutzrichtlinie ATEX nachzuweisen. Darüber hinaus wird die AtomSvet GmbH regemäßig der Prüfung des Qualitätsmanagementsystems nach den Richtlinien von ISO 9001 unterzogen.

Ein Kommentar der Entwicklungsdirektorin von AtomSvet GmbH Frau Elena Filatova: „Heutzutage wird das Verantwortungsbewusstsein des Unternehmens in Bezug auf die Qualität der angebotenen Produkte und Dienstleistungen zur Grundlage der Wettbewerbsfähigkeit am Markt – insbesondere am europäischen Markt. Ausgehend von der Analyse neuester Tendenzen und der Prüfung praktischer Cases sieht der Markt Russlands fehlende Zertifikate für lichttechnische Produkte als eine der Markteintrittsbarrieren. Erwähnen möchte ich noch, dass wir bei der Auswahl einer Zertifizierungsstelle in Europa den Ruf des jeweiligen Laboratoriums auf dem Markt sowie die detaillierte Prüfung der Produkte auf Konformität mit schärfsten europäischen Richtlinien als Hauptkriterium betrachteten“.

Neben dem Qualitätsnachtweis der Erzeugnisse ist der Erwerb von Zertifikaten auch in Hinsicht auf die internen Abläufe wichtig. So lässt der Produzent z.B. vor der Einführung eines neuen Produktes unbedingt einen Prototyp im Labor testen (sogenannte Vorzertifizierung). Durch dieses Verfahren kann die Abweichung des jeweiligen Produktes von den technischen Anforderungen ggf. bereits in der Testmuster-Phase festgestellt werden. Somit kann das Produkt angepasst und verbessert werden bevor es in Serie geht.

Zertifizierung eines lichttechnischen Produktes

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Bei der Zertifizierung lichttechnischer Produkten geht es um ein komplexes Verfahren, da eine Leuchte aus einem optischen, elektrischen und mechanischen Teil besteht. Jeder Bestandteil wird auf die Konformität mit den Anforderungen geprüft.

Bei der Prüfung vom optischen Teil wird festgestellt, ob das Erzeugnis mit solchen angegebenen Merkmalen wie Lichtstrom, Farbtemperatur (einer warmen oder einer kalten Farbe), Farbwiedergabeindex (wichtiges Merkmal für die Industriebranchen, welche mit Daten zu tun haben, die mittels Farbe übergeben werden), Lichtstärkenkurve (durch deren richtige Auswahl kann die Beleuchtung der jeweiligen Objekte optimiert werden) übereinstimmt oder nicht.

Der elektrische Teil der Leuchte wird auf Störfestigkeit (Fähigkeit, bei externen Störungen einen stabilen Betrieb zu gewährleisten) und Störaussendung (die erzeugten Störungen dürfen die gemäß den Normen zulässigen Werte nicht überschreiten) geprüft. In der Regel werden auch Wirkungsgrad (dieses Merkmal beeinflusst die Wirtschaftlichkeit) und eine Reihe anderer Parameter festgestellt.

Die gesamte Leuchte wird auf Konformität mit dem erforderlichen Schutzgrad (d.h. inwieweit staub- und feuchtdicht diese ist) sowie auf die Beständigkeit gegen unterschiedliche mechanische Einflüsse geprüft. Von diesen Merkmalen hängt oft die Haltbarkeit und die Servicefreundlichkeit der Leuchte ab.

Wenn der Hersteller also über ein ordentlich erworbenes Zertifikat für die erzeugten Leuchten verfügt, wird dem Endverbraucher die Qualität der zu erworbenen Produkte garantiert.

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Video über die Fertigung und Vorteile der AtomSvet®-Leuchtsysteme

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